Donnerstag, 21. August 2008

Popelig,

liebe Freunde, ist DIE Trendfarbe des Sommers. Völlig zu unrecht fristet diese schneidige Mischung aus schlammgrau und spinatgrün ihr Dasein in Nasennischen, unter Maler-und Lackiererfingernägeln und auf Mittelstandsteenagerpunkerköpfen.
Ich, stilsicher wie eh und je, dachte mir also heute:"Schluß mit sonnengelb aufm T-Shirt und mausgrau aufm Kopp! Machste dir mal die Haare schön, haste schließlich am Samstag ne Schuleinführung, wo du gleich mal verdeutlichen willst, was für eine selbstgeborene Satansbrut schicke Motte demnächst die Klasse 1b besucht! Schließlich schließt der Lehrer an sich ja gern vom Elternteil aufs Kind."
Ich färbe mir die Haare ja eigentlich nicht mehr. So ungefähr seit 10 Jahren jedenfalls. Aus unerfindlichen Gründen haben nämlich sämtliche Haarfärbungen aus grauer Vorzeit und quer durch alle möglichen Farbspektren ihre Spuren hinterlassen, die sich heutzutage in einem netten suppenden Grind nach dem Gebrauch freiverkäuflicher Färbungen äußern. Daher griff ich zu Henna. Henna, liebe Freunde der Schönheit, gibt es nicht nur in sozialpädagogikstudentenfreundlichem Rot, das möchte ich gleich mal vorausschicken. Henna, dieses wunderbare Endprodukt klein gemalener und getrockneter Inderscheiße, kann man auch in braun und schwarz kaufen. Toll, dachte ich mir, zusammen mit meinen eher dunkelblonden Haaren könnte ich mir so eine biologisch-dynamische Deutschlandfahne auf den Schädel donnern. (Gleich mal merken für die nächste EM!) Entgegen aller spontan-patriotischen Anwandlungen entschied ich mich dann aber doch für schwarz. Grund: Meine Naturhaarfarbe plus schwarz= gewünschtes schokobraun, so meine logische Überlegung. Auf dem Weg nach Hause hatte ich dann auch bei der Vorstellung einer rassigen dunklen Lockenmähne mehrere Spontanorgsamen, die bis zum Anrühren des Hennapulvers anhielten. Ich war kurzzeitig etwas irritiert, denn das was da im fairgetradeten Bambusschälchen vor sich hinmockte war grün, um nicht zu sagen: popelgrün. Der Beipackzettel beruhigte mich, stand da doch, daß die Farbe des angerührten Breis nicht dem Endergebnis entspräche.
Wie unrecht sie doch hatten, diese netten kleinen Hennafabrikanten!
Ich pappte mir also etwas von der Konsistenz aufgeweichter Schafsköttel auf mein holdes, dunkelblondes Haupt, erfreute mich am langsamen Festwerden besagter Masse und den eingesauten Handtüchern, schrubbte mir unter Schmerzen die ins blaue reagierten Färbespuren auf meiner Stirn ab und haarte harrte der Dinge. Endlich, endlich war es soweit: Ich benetzte mein betonhartes Haupthaar mit 2 Millionen Liter Wasser und bestaunte die lustige klosteinblaue Farbe in meiner Badewanne. Auch fühlte ich mich ökologisch voll im Gleichgewicht, denn alles, was da in den Orkus ging war ja Natur pur! Ein innerer Reichsparteitag, liebe Freunde, das kann ich euch sagen! Wie in der Werbung schmiß ich dann meine langen Loden dynamisch nach oben und in Richtung Fön, um meiner neuen Frisur mit einem schicken Rundbürstenstyle auch zur richtigen Geltung zu verhelfen. Der Einzige, der nicht mitspielte beim heimeigenen Germanys next Kopfmodel war mein Spiegel.
Es muß am Licht gelegen haben. Anders kann ich mir den grünen Schopf, der mir da entgegen blickte, nicht erklären. Aber vielleicht hatte ich das Ganze auch nicht richtig ausgespült? Fünf Haarwäschen mit Pantenes Stufenlookshampoo später konnte ich zwar anerkennend feststellen, daß meine Friseurin gute Arbeit geleistet hatte, damals vor 8 Monaten, aber irgendwie waren meine Haare... nun ja, popelig eben. Obwohl, und das muß man ja auch mal sagen: Wenn Licht drauf schien, war alles nur noch halb so schlimm, denn so schien mir wenigstens ein Nebenverdienst als Galleonsfigur irgendeines irischen Pubs sicher.
Als Tochter einer lebende Koboldklitschenwerbung allerdings lebt es sich sicher nicht leicht und so beschloß ich in aller Ruhe, zum Friseur zu gehen. Ich muß ja auch an mein Kind denken. Und an meinen Job. Und an meinen Freund. Und an mein Alter. Denn wegen mir hätte das ruhig so bleiben können! Das las ich auch aus den Tränen und dem vor Neid nach oben verzogenen Mund meiner Nachbarin, die mich mit erstickter Stimme fragte, woher ich denn diese tolle Haarfarbe hätte.
Die Intuiton ist die ältere Schwester der Vernunft, heißt es so schön, aber manchmal muß man der Vernunft auch ne Chance lassen. Sonst wird die ja nie erwachsen! Also trollte ich mich kurz nach sechs in die Stadt zum 10€-Coiffeur meines Vetrauens, der mich unter deutlichen Mitleidbekundungen wieder der Tür verwies: "Wir machen in einer halben Stunde zu. Bis dahin schaffen wir das nicht mehr!" Ich wurde nach den eigenartigen Blicken meiner Mitmenschen in Bus und Bahn so nur noch zusätzlich verunsichert. Sah ich wiklich so scheiße aus? Ich meine, ein Kopf, dessen Farbe Nasenexkremente in einem schönen Zusammenspiel mit einem lachfältigen Mund und nuancenhaft abgestimmten naturbraunen Augenschatten auf ungeschminkten prämenstrualem Pickelteint präsentierte, hätte doch die Kenner hipper Instyle-Cut-and-go-Tempel zu orgasmischen Gehauchze anregen müssen! Kurt Cobain hätte mir vom Fleck weg seinen letzten Druck angeboten! Ich hätte mir sogar fürs Gesamtbild bei H&M ein karriertes Halstuch gekauft! Oder Totenkopfhaarspangen!
Ich mußte es einsehen: In der Provinz ist es noch nicht Zeit für DIE Trendfarbe des Sommers. Also rin in den nächsten Cut-and-go-Verschnitt:
"Mäuschen, was hast DU denn gemacht?", quitschte es mir unter lauten Jack-Jones-Gejaule bestürzt entgegen.
"Ich habe mir die Haare mit Henna gefärbt und alle finden es doof!" lautete meine tränenreiche, wenngleich emotionslos vokalisierte Antwort.
"Steffi, gucke mal, was machn wir denn da? Die 3-1-4 oder doch besser die 5-1-6? Nicht, daß das dann noch schlimmer wird! Oder sollen wir vorher doch lieber erstmal blond so als Grundierung machen?"
Ich bekam mehrere Herzinfarkte. Weniger wegen unbekannter Dinge wie 3-1-4 oder 5-1-6. Wegen mir hätten wir auch gleich die 1-1-0 anrufen können, aber B-L-O-N-D, das war wirklich Wasserstoffperoxid in der offenen Haarwunde. Glücklicherweise entschied sich die herbeigerufene 0-8-15-Steffi dann gegen blond so als Grundierung, weil jenes das bis dahin richkolbenexkrementale Grün in ein deutliches Textmarker-Neongrün verwandelt hätte. Und so klatschte mir die Frisöse ein twentysomething freundliches dunkelbraun auf meinen ungewollten Mittelstandspunkerhead. Dank des in der Farbe enthaltene Ammoniak entwicklete zwar meine Kopfhaut ein Eigenleben, aber ich bin ja ein Mensch, der wirklich jeder beknackten Situation etwas Gutes abgewinnen kann. So kann ich jetzt zum Beispiel sagen, daß das unverhoffte Teilen der Lebenswelt von Menschen mit schizioden Persönlichkeitsstörungen eine der wertvolleren Erfahrungen meines 29jährigen Lebens ist. Auch verhalf mir die Cut-and-go-Hippe gleich noch zu einem ausdefinierteren "mal durchstufen", damit sich die 3,49 für Pantenes Stufenlookshampoo in eine ausgehfreundliche Richtung amortisieren konnten.
Ich verließ das "Haarstudio" letztlich mit einem wirklich tollen dunkelschokobraun. Genauso eins, wie ich es wollte, hatte eine neue beste Freundin gefunden, die mich nicht nur schätzt, weil ich in ihrer achtjährigen Berufserfahrung die Erste mit einem derartig mißlungene Selbstfärbungsversuch bin und habe endlich den von der Friseurinnung oft kolportierten Imperativ des "Selfmade ist was für Leute mit Talent" verifiziert.
Gefönt habe ich übrigens selbst - Mit heißer Luft kann ich nämlich umgehen!

Dienstag, 15. Juli 2008

liebe firma jever,

ihr habt sie wohl nicht mehr alle! ihr könnt doch nicht einfach den einzigen grund, werbung überhaupt zu schauen durch einen blonden surferboy und seine freunde ersetzen!
biersaufen is nicht hip und erst recht nix für junge leute! biersaufen is was für gestandene männer mit lebenserfahrung! für welche, die kinder haben wollen. mindestens drei und alle mit mir! für solche, die bestimmt total schöne füße haben und das will was heißen, denn füße sehen eigentlich immer scheiße aus. und für solche, die morgens so süß verstrubbelt ausm bett kriechen, daß frau die gleich wieder umkrachen muß.
kurzum: für solche hier: ThumbnailServer2


tss, da ham die den einfach ausgetauscht, den jever-mann! das geht doch nicht! das ist... ich bin sprachlos!

Montag, 14. Juli 2008

Pete,Pete,Pete wir ham`dich alle lieb

Erst kürzlich noch bekam man beim Geständnis, ein überzeugter Fan des wohlgelittenen Ausnahmemusikers und Drogeneinnahmetalents Pete Doherty zu sein, haßerfüllte Stichelblicke ins Stone-geschulte Musiklieberhaberherz geschleudert. Und man muß sagen: zu Recht. Nichts, aber auch nichts ist schließlich sträflicher für die heiße Liebe zwischen Idol und Fan als abgesagte Konzerte. Ich persönlich bin im Besitz eines Nennfreundes, der voller Freude auf eine ordentliche Ohrendurchpusterei mit ohne gesellschaftskritischen Texten und ner Menge Schrammel-Schrammel an der E-Gitarre gutgläubig Karten für das Leipziger Babyshambles-Konzert kaufte. Was soll ich sagen? All seine auf dem Klo im Rolling Stone erlesenen Befürchtungen über die Unstetigkeit des illegitimen Sohnes von Sid Vicious und Janis Joplin bewahrheiteten sich brutalst und er ist bis heute im Besitz zweier sauteurer Karten für ein Konzert, das nicht nachgeholt werden wird. Im besonderen kommt dazu, daß besagter Nennfreund die Billets nicht umtauschen kann, denn wie alle Leute mit speziellem Musikgeschmack pinnt er Tickets trophäengleich an eine enorm große Korkwand in seinem WG-Zimmer - gleich neben dem Bass aus Jugendtagen, dem Frank-Zappa-aufm-Klo-Poster und der letzten Aufforderung zur Zahlung der Gebühren für Regelstudienzeitüberzieher in Höhe von 500 Euro.
amy-winehouse-and-pete-doherty-out-againPete hatte natürlich Gründe, das Konzert ausfallen zu lassen. Gründe, die, erinnert man sich an seine leichte Affinität zu illegalen Drogen, gelten lassen muß, denn Pete ist krank. Und schließlich ist der Musikliebhaber an sich auch kein schlechter Mensch: Wer will schon das siechende Aushängeschild jahrhundertealten Britpopper-Inzests dem ostdeutschen Alternativ-Hörer zum Fraß vorwerfen? Nachher gehts Pete vielleicht dann noch viel schlechter und er macht gar keine Musik mehr. Oder freundet sich mit Amy Winehouse an.
Letzteres ist, da muß man ehrlich sein, nur indirekt Petes der Angst vorm unverständigen Indie-Publikum zuzuschreiben. Amy und Pete, das duo infernale an der Fixerpumpe, versteht sich einfach nur so gut, weil beide so extrem zart besaitet sind. Die Dylan Thomas des Popgeschäfts, Epigonen lyrischster Gefühle-in-Musik-Verwandlungen würden, wäre die Welt nicht so wie sie ist, sehr wahrscheinlich mit langen Walla-Walla-Kleidern, Panflöten und vielleicht sogar mit Blumen im Haar zu sehr viel mehr Friede, Freude und Eierkuchen aufrufen. Clean versteht sich.
So aber sieht der eine aus wie der andere heißt und völlig vom Weltschmerz und Lebensleid gebeutelt, versucht man das letzte Stück Puscheligkeit im bittergrauen Londoner Süden vor dem Zugriff seelenvernichtender Plattenproduzenten zu retten: Mäusebabies!
Ich persönlich bekam das erste Mal ein bißchen Angst vor Pete und auch vor Amy. Weniger wegen der Mäuse, sondern weil ich mir so ausdachte, was ein verdrogtes Hirn alles aus seiner Liebe zu derartigem Geviech wachsen lassen kann. Würde Amy anfangen, sweete kleine Pullis zu stricken? Würde Pete eine Stiftung für verwaiste Mäuse ins Leben rufen? Würden beide eine gemeinsame Platte aufnehmen, deren Kernaussage sich auf die Alltagssicht eine kleinen Tieres auf die enorm große Welt bezieht? Und wäre die eine Art Fortsetzung von Pink Floyds "The Wall"?
Alles Dinge, vor denen ich große, wirklich große Angst habe.
katzenbabyGestern löste sich der Kloß im Hals. Der Nennfreund rief an. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt und so war er nach Belgien gefahren um dort seinem Großmeister Tribut zu zollen. Er hatte es auch ein bißchen schlau angestellt, denn er besuchte ein Festival mit vielen tollen Bands, das den Preis auch beim Wegbleiben Petes schneller amortisieren konnte, als Amy Winhouse Ohrfeigen verteilt. Ein gute Entscheidung, wie sich im Nachhinein herausstellte, denn Pete war tatsächlich in London geblieben. Bei seiner trächtigen Katze nämlich, die sich just während des Rock Werchter ganz divenhaft entschloß, ihre Leibesfrucht im verranzten Haus von Herrn Doherty zu entbinden.
Wenn das mal nicht ein Grund ist, ein Konzert abzusagen! Süße Katzenbabies! Auch der Nennfreund zeigte Verständnis. "Das nächste Mal," sagte er "das nächste Mal klappts bestimmt!"

Freitag, 27. Juni 2008

ich filosofiere in quantenphysik

ich bin ja gern "dagegen". gestern zum beispiel war ich gegen den allgegenwärtigen fußballwahn und entschloss mich spontan für "frauentausch".
der trailer versprach vieles - vor allem intellektualität. da steh ich ja drauf. so was intellektuelles ist was feines, besonders wenn es aus dortmund kommt.
ich möchte natürlich an dieser stelle keinen dortmunder verprellen, ist doch dieses neckische kleine städtchen bekannt für seine schön- und berühmtheiten. dieter pfaff zum beispiel, der seine sozialisation in der rolle des fernsehpsychiaters bloch kompensiert . Oder Phillip Boa, der in den frühen 90ern viel daran getan hat, seine dortmunder kindheitserfahrungen in weltnegierende, elektronische und depressionsfördernde musik zu zimmern. und dann gibt es da noch dietmar bär aka schenk. sie wissen schon, der typ ausm tatort. didi-bär ist nach köln ausgewandert. und das sagt schon alles über dortmund!
"frauentausch" versprach also wissenschaftskritische fortbildung gepaart mit tipps und tricks für die gemeine patchworkfamilie.
und dann passierte es: es hieß familie opdenhövel-dauerschwöfel. oder so ähnlich. es bestand aus minipli und haarteilen. es hatte rosa lippenstift und jeanshemden. es war eine einheit aus... aus... aus... fleischgewordenen menstruationsbeschwerden. es wohnte schon oder lebte noch- oder wie war das bei i.k.e.a.?
frau dummdövel-dauerschwöfel nämlich besaß ein erstklassig geschultes innenarchitektenauge und hatte ihre plüschige rammelbude stilsicher mit herzenchen in allen variationen verschönert. in einer einheit mit bleu-en stuhlkondomen und altrosé-en plasteorchideen brachte frau sauglövel-dauerschwöfel so ihre volle amore zu "hase" zum ausdruck und mich zum kotzen. des "hasen" wegen und nicht, wie ich kurzzeitig vermutete, aufgrund der "buntgemusterten, halbrunden bettlandschaft mit integrierten kopfteil und nachtschränkchen unter einen herzchen-bling-bling-deckenlüster" (quelle, 800 €, leuchter nicht im lieferumfang enthalten). hier also hatten sich "hase" und "pappnase" lieb und konnten auch mal so richtig reden. denn, so frau laberschnövel-dauerschwöfel, das schlafzimmer ist der ort der entspannung und zuwendung, da wie wo man mal relaxen tut und das tut man am besten, wo wenn man lesen tut.
sie lesen viel, die familie tränenmövel-dauerdöfel. viel und überall. gern auch in der badewanne im relaxraum "bad". ein schmuckes örtchen mit aparten unikaten wie dem fischernetz, dem badvorleger und den vielen fläschen und tigeln mit blauer sitschsuppe drin, die man nirgends und erst recht nicht in jedem drogeriemarkt bekommt.
"hase" und "laberblase" beplanschen also das innovativbad allabendlich mit einem tuffigen, vollen badewännchen, das wahrscheinlich ganz schlimm nach herzchen stinkt. oder nach geistigen dünnpfiff, denn die beiden altverliebten junggebliebenen lasen sich dort zitate-bücher vor und "philosophierten in quantenphysik". überhaupt: das philosophieren stand ganz groß auf dem geistig matten schirm. was wunder dann, daß man nach den tief gelagerten
schürfenden gesprächen "in quantenphysik" nur noch zitate "repetieren und diskutieren" kann. ich mag zitate. ich finde, wer nicht mindestens ein zitat aus dem stegreif völlig unpassend zu irgendeiner situation in die runde dreschen kann, der hat den namen klugscheißer einfach nicht verdient. dumm nur, wenn man statt kerniger aphorismen und stilblüten plattitüden zum besten gibt, deren sinngehalt noch deutlich unter mario barths schlechter geschlechter-comdey liegen.
aber wie gesagt, quantenphysik-philosophie strengt an und vielleicht geht familie saudövel-dauerschwöfel beim zitate interpretieren ja auch die "treppe rückwärts hinab" und tritt dabei "schrödingers katze" auf den schwanz oder was weiß ich.
jedenfalls packte mich der neid kalt am kleinen zeh: obwohl ich 12 semester philosophie studiert habe, hat es nie gereicht für zum beschäftigen mit quantenphysik. und das obwohl sie doch "eigentlich alles ist", man "alles da rein interpretieren kann". ja, liebe leser, ich möchte es nicht verschweigen: "quantenphysik ist also gott deswegen!"
spätestens an der stelle lag ich vor lachen anbetung auf dem boden. wenn quantenphysik gott ist, ist gott dann auch quantenphysiker? mir tat das hirn vom nachdenken so weh, wie kurz zuvor meine augen beim anblick des desingfiaskos "bettlandschaft".
daher sendete ich mehrere stoßgebete an skt. plancktus und den heiligen einstein und bat um erlösung von den schmerzen. ich würde auch mehrere "quark" für die nächste nobelpreiskollekte erübrigen können, versprach ich und so geschah es:
familie trulladövel-dauerschwöfel besann sich auf die basalen dinge und verriet, wie sie den lebensunterhalt bestritten. bücher kann man schließlich nicht essen. also beschloß man - wahrscheinlich dereinst in der badewanne - berühmt zu werden. als schauspieler. hier. in deutschland.
erste kleine kleinstrollen in anspruchsvollen produktionen wie "lenski und kuhnt" oder war es "niedrige partner" waren durchgestanden und zumindest "hase" fand, daß "pullerblase" da ganz sie selbst war. die rolle war ihr auf den mit spitzen besaumten radlerhosenleib geschrieben: unschuldiges haarteil wurde opfer einer frau mit pinkem lippenstift - lenski, kuhnt, niedrig und alle anderen besetzungsbecouchten beischlafpartner ermitteln bei der dortmunder solariumsmafia. komissar kunht zu den ermittlungsergebnis nach 5 mal 15 min auf dem turbobräuner: "ich sehe schwarz!".
kurz vor dem finalen herzinfarkt meinerseits kroch ich mit letzter kraft und fließenden wahnsinns-geifer zur fernbedinung. ich halte viel von sterbehilfe - allerdings nur, wenn sie in beiderseitigen einverständnis geschieht. ich für meinen teil wollte noch ein bißchen leben, bin ich doch schließlich im besitz einer badewanne und eines physik-leistungskurs beschulten lebensabschnittsgefährten. nur das zitatebuch fehlt noch.
ach so, die andere familie... das waren punks. ganz normal halt...

Mittwoch, 18. Juni 2008

wenn einer eine reise tut...

...dann kann er viel erzählen.
kann ich auch. denn wir waren verreist. nach korfu nämlich. so mit sack und pack, kind und kegel und allem zipp und zapp. mit anderen worten: herr lesofs und mein erster urlaub - unter erschwerten bedingungen und das kam so:

nachdem sich nach mehreren runden fight-club herausstellte, daß meine wenigkeit nach punkten führte, oblag es herrn lesof als guten verlierer schließlich "ja" zu griechenland und "nein" zu italien zu sagen. argumentativ tröstet ich ihn mit den liebgesäuselten worten: "ich arbeite mir doch nich den buckel krum, um in ein land zu fahren, in dem ich schon x-mal war! in girechenland war ich noch nicht! und außerdem gibts da kultur!"
herr lesof sah sein schicksal ein und schickte sich an, über schnoogle sämtliche hotels in griechenland abzuchecken. auftragstellung: ruhig, strand und keine touri-klitsche! per zufall gerieten wir hierhin. nach mehreren tagen überlegung entschieden wir uns spontan für diese schnuckelige unterkunft. da wir übers internet gebucht hatten, schrieb ich insgeheim meine bezahlte kohle schon ab. und genau das rächte sich fürchterlich.
ich hatte meinem doktorvater versprochen, noch vor dem urlaub ein exposé einzureichen. eine woche zeit hatte ich dafür. kein problem für frau lesof, die, wenn sie einmal losgelassen, durchaus im stande ist einen 300seiten wälzer in zwei tagen zu verfassen. ich machte mich also frisch ans werk, tippte zärtlich auf die powertaste meines laptops und sah schwarz. das gute stück weigerte sich nämlich, dateien unter einer halben stunde wartezeit zu öffenen und besaß dann auch noch die frechheit, sich nicht herunterzufahren. ich war beleidigt und drohte ihm einen übernachtungsbesuch beim pc-freak meines vertrauens an. gesagt, getan. ich brachte das teil also zum edv-fachmann, der mich tröstete: "das ist bestimmt nur ein virus,frau lesof! das kriegen wir bis spätestens übermorgen hin!wir sichern jetzt fein die daten und dann geht das seinen gang. ehrlich!" also schnell einen enrom großen usb-stick gekauft, daten drauf und gut. mittwoch erschien ich wieder. und ging. ohne computer. aber mit dem versprechen, daß bis freitag alles geritzt ist. dank meiner unendlich gütigen nachbarn verfügte ich bis freitag, dem abgabetermin fürs exposé, über einen laptop. alles halb so schlimm also, zumal ich tatsächlich samstag abend fertig war. der pc konnte also getrost bis nach dem urlaub noch beim edv-ler rumstehen. ging ja auch nicht anders, denn er war auch am freitag noch nicht fertig. böser virus!
dieser umstand mußte begossen werden und zwar mit eben jenen spendablen nachbarn, deren auch anwesenden eltern wiederum des häufigeren in griechenland weilten und die bis dato im raum stehende frage herrn lesofs nach irgendwelchen paßartigen reisedokumenten für meine tochter mit einem überzeugten "NEIN" ins reich der mythen und legenden abschieben konnten. wir sind ja inner EU schließlich und griechenland ja auch. wo kämen wir denn dahin, wenn nicht nach griechenland...
herrn lesof überzeugte meine von reichlich alkohol beeinträchtigten ausführungen dazu indes nicht. warum der auch immer recht behalten will! also informierte er sich sonntag mittag via internet bei der bundespolizei des düsseldorfer flughafens und schickte mir einen link, mit dem ich ganz bequem von zu hause aus ein irgendwas beantragen konnte. abzuholen bei der bundespolizei 45 min vor dem flug. mitzubringen sind: kind und geburtsurkunde im original.
ich füllte also froher hoffnung das formular im netz aus, drückte auf die "senden"-taste und machte mich ans kofferpacken. 15 minuten später klingelte das telefon. ich sah die düsseldorfer vorwahl: "hey baby!" quakte ich gutgelaunt ins telefon, "hier pfeiffer, bundespolizei düsseldorf" schnauzte es übellaunig zurück. binnen mirkosekunden fühlte ich mich wechselseitig des intensiven kontaktes zu meinem lokalen arabischen freßalienhändler und im geiste geplanter reifenplattstechattentate an einem bestimmten bestuhlten politiker ertappt. ich wollte schon alles gestehen, aber herr pfeiffer war schneller. "frau lesof", sagte er "eine geburtsurkunde reicht nicht aus, wenn sie ihre tochter mit nach korfu nehmen wollen!" "aber ich fahr doch schon morgen früh halb zehn los!" "tut mir leid, aber es geht nicht. sie brauchen einen kinderpass!"
ich brach zusammen - hysterisch! meine nachbarin tröstete mich:"gehen sie doch morgen früh um sieben gleich aufs bürgeramt. sie kriegen den pass sofort!" "aber ich brauch doch noch fotos! wo krieg ich denn früh um sieben fotos her?" glücklicherweise flogen wir erst am dienstag und hatten eigentlich nur vor, montag ganz relaxt noch in düss. zu schlampern.
die nacht verlief trotzdem schlaflos. zwar hatte ich mittlerweile gecheckt, daß gegenüber dem bürgeramt ein fotoladen ist, der um sieben aufmachte, aber es gab ein weitaus gravierenderes problem. ich habe das alleinige sorgerecht und brauche jedesmal, wenn ich umziehe, pässe benatrage und wahrscheinlich auch, wenn ich aufs klo gehe eine bestätigung des jugendamtes über meine alleinerzieherei. eine urkunde zur selbstbestimmung, wenn man so will. das jugendamt macht aber nicht montag früh um sieben auf! ich sah den urlaub gestrichen, bis mir in den lauen morgenstunden einfiel, daß ich ja sowas schon mal abgegeben habe, als ich umgezogen bin. in der hoffnung der computerarchivierung diese dokumentes trollten kind und ich uns seven o´clock zunächst zum fotomenschen. selbiger schoß 1 mio fotos, die alle unscharf waren, weil die kamera kaputt war. das angebot, eine halbe stunde auf den chef zu warten, schlug ich in anbetracht des zu erreichenden zuges dankend aus und bestand auf eine weitere mio fotos. eines war o.k., fand auch die azubi im bürgeramt. was sie nicht fand, war die alleinerziehendbestätigung des jugendamtes. glücklicherweise war sie einfach nur zu doof und ihre chefin übernahm. paß fertig, ab nach hause, koffer holen, zum zug.
weimar: umsteigen. "sehr geeherte fahrgäste, der ic xxx nach frankfurt fernbahnhof hat wegen eines personenschadens voraussichtlich 40 min verspätung!"
fand ich nicht so schlimm, denn wir flogen ja erst dienstag früh ab. blieb zwar weniger zeit in düss. für uns alle drei, aber nun ja.
irgendwann kam der zug. intelligent wie ich bin, stieg ich natürlich nicht in dem zugteil mit unseren reservierten plätzen ein. das ist ja was für feiglinge! war aber auch egal, denn just dieses abteil hatte den personenschaden erlitten und war abgehängt worden. die darin sitzenden 150 leute verteilten sich auf die fußböden des eh schon vollen zuges. ich nahms sportlich: warum nicht einen hürdenlauf mit zwei koffern und einem kind von einem ende zum anderen ende des zuges unternehmen? wer rastet, der rostet, liebe freunde!
nach gefühlten 20 km traff ich dann einen zugmenschen, der uns vor lauter mitleid und nach mehreren kopfditschern mit unseren platzkarten in die erste klasse schickte. da saßen wir nun.
daß der zug nie in frankfurt fernbahnhof ankam, weil er zwischendurch auch noch einen triebwagenschaden hatte und ich dank des guten willens aller moiren nur zehn minuten in fffm warten mußte und das wir auch hier in die erste klasse durften, sei nur am rande erwähnt.
mittlerweile hatte herr lesof sein tags zuvor aufgebrochenes auto zu carglass gebracht, regelte die letzten beruflichen termine mit der mailbox seiner chefin und war, als er uns abholte, mindestens genauso entspannt wie ich.
noch entspannter zeigte er sich abends halb zehn nachdem seine chefin endlich zurückrief und verlautbaren ließ, daß er herr lesof die terminabsprache mit dem nicht zu erreichenden kunden xy notfalls aus dem urlaub zu erledigen habe. glücklicherweise erreichte er selbigen dienstag mittag fünf minuten vor dem abflug aus dem boarding-bereich heraus.
er konnte das handy also endlich abschalten und wir stürzten deswegen auch nicht ab. nein, wir kamen an.

wie der urlaub war? gänzlich ereignislos.

so war er:
urlaub-492

und so: urlaub-289


noch fragen?


wie? ob mein pc jetzt ganz ist? nein. es war kein virus, das mainboard ist kaputt. eben habe ich alle lebenserhaltende maßnahmen abschalten lassen.

Samstag, 10. Mai 2008

ich habe zwei neue pflegekinder

Statler_Waldorf

aus zeitgründen gab mir herr lesof seine beiden schätze in obhut. ich werde sie lieben, hegen, pflegen und knuddeln und wuddeln,bis ihnen die luft weg bleibt!
allerdings verstehe ich nicht, wieso herr lesof für die pflegschaft eine abtretungsklausel definieren wollte. im falle einer trennung gehen waldorf und stattler wieder zu ihm und ich habe auch kein besuchsrecht. ich glaube er hat angst, daß ich sie entführe...

Freitag, 9. Mai 2008

...

ich koste 250 euro.
also nicht ich persönlich. aber wenn man der excel-tabelle eines arbeitskollegen glauben schenken darf, so gab er in seit einiger zeit pro monat 250 euro für seine freundin aus. er wollte das mal wissen, so sein argument.
ich persönlich koste ja nur n appel und n ei im unterhalt und daher warfen sich mir die bangen fragen auf, ob ich mich entweder unter wert verkaufe oder einen zu gering verdienenden lebensabschnittsgefährten habe. beides konnte ich nach eingehender überprüfung verneinen.mir fielen mehrere geldscheine steine vom herzen. dennoch blieb eines ungeklärt: wo sind die 250 lappen des kollegen geblieben?
wie es der zufall manchmal so will, lag die antwort förmlich auf der straße. oder vielmehr: saß sie neben uns in einem düsseldorfer in-bio-fast-food-gedöns in unmittelbarer riechweite der kö.
nichts böses ahnend mampften herr lesof und ich den gegennährwert eines papiertaschentuchs in form eines gemischten salates, als sich auf einmal zwei produkte neben uns plazierten. beide waren enorm gut in form und ich fand auch auf einmal, daß aufgespritze lippen echt gar nicht so schlimm sind, so lange man damit noch den strohhalm des sechsfachfrappuccinos bedienen kann. die produkte waren in laune und so kamen wir in den ungewollten genuß total wichtiger interna total wichtiger düssel-doofer werbeagenturen. wer mit wem und warum oder warum nicht...sie wissen schon. es ist ein stressiger job, das bleibt unbenommen als eindruck zurück. und ich verstehe da auch total, daß man abschalten muß, mit seinen energien haushalten muß, will man nicht schon alle drei monate zum botoxen. was also liegt da näher als ein stimmungsvoller besuch bei einer shamanin.
bis dahin dachte ich ja, der, die, das shamane ist quasi der nageldesigner unter den gerufenen berufenen. jemand, der im gegensatz zu trullala und trallala im kartenlegegeschäft hauptsächlich über die fähigkeit verfügt, aus scheiße geld zu machen. in dem fall aus den schwarzen flecken auf den chakren der grazien neben uns. denn, so lernte ich, jene schwarzen flecken sind schuld an mattigkeit, depressionen und kompensierendem geldrauswerfen. denn eigentlich sucht die schwarzbefleckte ja nur etwas ganz anderes, findet es aber nicht, weil sie bremsspuren hat - schwarze in dem fall.
ich weiß, diese einsicht hängt ihnen, verehrter leser, jetzt in form einer unübersehbaren einsichtsbeule für alles mißlungene in ihrem leben links neben dem herzen. seien sie sich deshalb sicher: die kann man wegrasseln. die flecken.
ich bekam dann auch gleich welche, weil mir der neid den atem nahm. möglicherweise lag der vorübergehende sauerstoffmangel aber auch an der kartoffelsuppe, die mir just aus mund und nase trat. vor lauter ei-des-columbus-gefinde selbstredend und nicht etwa, weil ich lachen mußte. im gegensatz zu vielen nehme ich die sinnsuche anderer nämlich ernst,insbesondere dann, wenn man auf eine so fähige rasselqueen wie die grazien treffen darf. ihre traumdeutungen würden auch den letzten zweifler unter meinen geneigten leser sprachlos machen. so erfuhr ich, daß die shamanin, obwohl bis dahin noch unbesucht, unbekannt und unbedeutend im leben der grazien, beiden auf den kopf zu sagen konnte, daß selbige des häufigeren bereits unter beengtheitsträumen gelitten haben und wenn nicht, dann leiden werden und wenn nicht,dann ist das ja auch immer noch eine frage, wie man die träume deutet. manchmal nämlich sind die bilder andere als die traumaussagen.ich war baff. hatten die produkte etwa eine weisagerassel gefunden? die sigmunda freud unter den küchenpsychologinnen? den heiligen gral der ratgeberinnen zwischen moppel-ich und sorge-dich-nicht-lebe?
ich erlitt meherere durch freude bedingte spontanorgasmen.neben mir saß die lösung aller meiner probleme! ich mußte nur noch den mut aufbringen, nach der telefonnummer dieser enorm fähigen, wissenden frau zu bitten.und herrn lesof um 250 euro.
seine ecxel-haushaltstabellenspalte dafür ist schon geschrieben.

Dienstag, 29. April 2008

...

was muß ich eben in der ungefragt in meinen briefkasten geworfenen lokalzeitung lesen? "beziehungskiller schwerhörigkeit:kommunikationsprobleme auf paltz 2 hinter unzufriedenheit beim sex!"
ich bin alarmiert! nicht, daß ich nach dem genuß der "aopthekenrundschau"-werbung bis eben gerade noch dachte, impotenz wäre der beziehungskiller nummero uno ("reden sie drüber!"). dinge ändern sich eben. oder vielmehr:man muß der wahrheit ins blutunterlaufene auge schauen.
es ist nämlich so,daß frauen eigentlich wissen, daß der mann an ihrer seite unter temporärer schwerhörigkeit leidet. meistens nach den fragen "liebst du mich noch?" "bin ich dir zu fett?" und "am sonntag sind wir bei meiner mutter zum kaffee eingeladen. du hast doch nichts vor,oder?"
wir rechnen damit. wir gestehen es euch zu,männer. denn, so las ich heute in einer ayuverdischen yoga-zeitung: frauen haben ein schnelleres emotionales temperament als männer. anjali und svirim, seit 30 jahren ein total gutes paar mit gleichen interessen (hatha-yoga und indien) müssen das wissen. seit 30 jahren hören sie sich nämlich gut zu. das heißt, svirim läßt die emotional schnellen donnerwetter von anjali über sich ergehen wie dazumal den täglichen linsenpampf seiner indischen mutter.
ich erfreue mich ja immer an derartigen true-life-stories, denn mein emotional schnelles feminines temperament öffnet dann automatisch die große "kenn-ich-" dose. normalerweise.
flugs rekapitulierte ich sämtliche meiner beziehungen der letzen 15 jahre und setzte die dauer selbiger mit der häufigkeit des satzes "hörst du mir eigentlich zu?" und "du verstehst mich nicht!" in beziehung. ich kam zu dem schluß, daß die halbwertzeit einer beziehung sich daran mißt, wie viele andere männer besser zuhören konnten als der eigene.

Ungehörige Kommentare

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwerer." [Kurt Tucholsky]

Archiv

August 2008
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 

Post hier abgeben

lesof bei gmx in deutschland

Aktuelle Beiträge

ach, du warst das sinistre...
ach, du warst das sinistre kichern hinter mir!
lesof - 25. Aug, 14:23
prinzipiell nichts. ich...
prinzipiell nichts. ich hab nur keine passenden klamotten!
lesof - 25. Aug, 14:22
na, dann frag mal deine...
na, dann frag mal deine schwiemu. was das schreiben...
lesof - 25. Aug, 14:22
*lach* *Tränen aus...
*lach* *Tränen aus den Augen wisch* Fein, wieder...
truetigger - 24. Aug, 15:17
Was hast du gegen grün?*lol*
Was hast du gegen grün?*lol*
NBerlin - 24. Aug, 14:19
freut mich,
wieder von dir zu lesen. umso mehr mit einer solch...
erphschwester - 24. Aug, 10:53
dafür sind doch...
dafür sind doch die süßen kaffeemänner...
medienjunkie2.0 - 26. Jul, 20:58
Wie auch immer, nächste...
Wie auch immer, nächste Woche steht im Kühlschrank...
Lorelei - 15. Jul, 16:15
Der Typ oben IST von...
Der Typ oben IST von der Jever-Werbung ("kein Stress,...
truetigger - 15. Jul, 15:39
Und deshalb kaufe ich...
Und deshalb kaufe ich immer Jever, wenn Du zu Besuch...
Lorelei - 15. Jul, 15:29
Wahrscheinlich läuft...
Wahrscheinlich läuft die geniale Flensburger-Werbung...
truetigger - 15. Jul, 11:34
*g* Ich mag ja diese...
*g* Ich mag ja diese schrulligen Drogen-Allüren...
truetigger - 15. Jul, 11:28

Mit Dank für den kreativen Input an:

Titania - stetes opfer von situationskomik / meine tochter - stetes opfer ihres alters/ sarah kuttner - stetes opfer von sich selbst/ herr b. - stetes opfer von mir/ f1 - stetes opfer von allem/ mr. behave - stetes opfer vom gleichen absurdistan/ alle latte-macchiato-terror-tempel der welt - stete opfer meiner sozialstudien

Hörbefehl

Lesebefehl


Heinrich Böll
Ansichten eines Clowns.

Statistik

Visitor locations

kostenloser Counter

Suche

 

Status

Online seit 987 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 25. Aug, 14:23

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this page (with comments)

twoday.net AGB

RSS Box


Absurdistan
angeregtes
du darfst stellung nehmen
hollywoodfilme nachstellen leicht gemacht
ich: (hoechst-)persoenlich
interview der woche
kindermund tut bloedsinn kund
le bloglesung
lesof bradshaw
männer und frauen
Peinlichkeiten
Persons
reminiszenzen
schlimme mucken-outings
sie fragen, dr.lesof antwortet
slang
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren